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Das verraten Tattoos über Frauen

Zusammenfassung: Jede Frau sendet Signale aus. Nur wenige sind eindeutig, viele eher rätselhaft. Da kann ein Tattoo auf der zarten Haut helfen. Jedes Motiv hat nämlich eine Bedeutung. Ehe du die Zeichen liest, beachte zuerst, wie viel Prozent ihrer Haut bedeckt sind. Zunächst gilt: Die Tattoo-Größe verrät viel über die Trägerin.

Inhaltsverzeichnis

Mini-Tätowierungen

Eine kleine Tätowierung ist meist nur ein Schmuckzeichen. Auf Conventions sind oft Frauen anzutreffen, die mit ihren Tattoos keinerlei Botschaft verbinden. Das sind einfach nur Mode-Statements.

Aber: Jede Tätowierung ist ein Signal, ein Angebot zur Kommunikation. Wer sich tätowiert, der sendet ein Zeichen aus: Darüber darf gesprochen werden. Also, mach das, rede mit ihr!

Gut zu wissen: Je höher der soziale Status, desto kleiner die Tätowierungen. Auf höherer Job-Ebene müssen Personen nämlich darauf achten, dass Tattoos nicht immer sichtbar sind, da sie nicht den Gepflogenheiten entsprechen. Eine kleine Rose an der Schulter deutet also meist eher auf eine angepasste Führungskraft hin, total bemalte Arme auf eine wilde Kriegerin.

Das sagen Frauen mit ihren Tattoos

Viele oder große Tattoos stehen für Unangepasstheit

Ist mehr als die Hälfte des Körpers verziert, wird’s allein schon zeitlich schwierig, alles zu lesen. Klar ist: Sie ist ein absoluter Fan. Und wahrscheinlich ging es ihr ab einem gewissen Zeitpunkt nicht mehr nur darum, Aussagen zu treffen, sie steht einfach darauf, tätowiert zu sein und sich weiter tätowieren zu lassen. Außerdem will sie aller Wahrscheinlichkeit nach einen Mann, der auch auf Tattoos steht – wenigstens auf ihre. Befragungen zeigen die Tendenz, dass Frauen mit größeren Tätowierungen eher unangepasst sind und sich weniger Konventionen unterwerfen.

  Tattoos und Frauen

Wo befindet sich das Tattoo?

Nicht nur die Größe, auch die Stelle des Tattoos lässt Rückschlüsse zu.

  • Wer sich an Nacken und Hals tätowieren lässt, der setzt damit ein klares Signal: Dieses Tattoo ist ein wichtiger Teil von mir, es soll darum auch immer zu sehen sein. Das spricht für Unangepasstheit, zeugt aber auch von Offenheit und Mut.
  • Ein Tattoo am Rücken bleibt oft verdeckt. Das heißt nicht unbedingt, dass sie es verbergen will: Einige Motive passen von ihrer Größe her nur dorthin.
  • Eine Tätowierung auf der Brust oder im Dekolleté soll keine Einladung sein, dauernd draufzustarren. Aber natürlich soll so ein Tattoo im ästhetischen Sinne Aufmerksamkeit erzeugen, die Brustregion hervorheben. Hier finden sich auch selten themenbezogene Motive, eher schmückende.
  • Oberschenkel-Tattoos sind schwer im Kommen, wohl auch, weil sie nicht immer sichtbar sind und persönliche Botschaften enthalten können.
  • Im Intimbereich bedeutet ein Tattoo meist nichts, nur: Sie will auch da gut aussehen.
  • Ein Tattoo am Knöchel ist für Frauen das, was der Oberarm bei Männern ist: der Klassiker unter den Tattoo-Stellen. Also eher Standard-Variante und nichts besonders aussagekräftig. Das Motiv ist meist nicht groß. Diese Region ist äußerst schmerzempfindlich, und darum verzichten viele auf lange Sessions.

Tattoos und was sie über Frauen sagen

Tattoo-Symbole und ihre Bedeutung

Kernpunkt jeder Tätowierung ist natürlich das Motiv: Ist es nur harmloser Zierrat oder ein Symbol mit viel tieferer Bedeutung? Damit du die Tattoos auf den weiblichen Körpern richtig zu deuten weißt, haben wir für dich die gängigsten Zeichen der Haut unter die Lupe genommen.

  • Anker & Co. – Seeleute waren die ersten tätowierten Europäer, maritime Motive wie Anker oder Kompass gehören zur klassischen Symbolik. Bei der Windrose geht es meist nur um das Aussehen. Ist eine der Spitzen markiert, trägt sie ein "N" für Norden? Sie könnte zum Beispiel auf etwas am Körper, das ihr viel bedeutet, ausgerichtet sein. Der Anker besitzt eine tiefere Bedeutung: Er symbolisiert oft Sehnsucht nach Sicherheit und Stabilität – danach, im Leben fest verankert zu sein.
  • Sterne – Reiner Schmuck, vom Träger oft mit Bedeutung versehen.
  • Blumen – In die Haut gestochen können sie durchaus mit Bedeutung aufgeladen sein. Der Lotus ist in der fernöstlichen Welt ein Symbol für Schönheit, ein langes Leben, Wiedergeburt. Die Rose steht oft für Liebesdinge, Kirschblüten für Reinheit von Körper und Seele. Könnte ein Symbol für Erfahrungen oder Wünsche der Trägerin sein – oder erfährt die Frau etwa erst durch dich davon?
  • Herzen – Ein Herz ist in erster Linie ein traditionelles Liebesmotiv. Es kann für gute wie schlechte Erfahrungen stehen. Achten Sie sehr auf die Gestaltung: Ein brennendes symbolisiert Leidenschaft, Temperament, eines mit Schäden jeglicher Form (gebrochen, zerrissen) erzählt möglicherweise von erlittenen Verletzungen oder vom Stolz und von der Kraft, diese überstanden zu haben.
  • Schriftzeichen – Eine Redensart ist sicher so was wie ihr Motto. Ein Name könnte ihr Freund sein – aber auch ihr Kind, ihr Vater oder ihr Idol. Also, du musst nicht gleich zum Rückzug anblasen! In den letzten 20 Jahren ist die Zahl tätowierter Liebhaber-Namen stark zurückgegangen.
  • Asiatische Schriftzeichen waren mal trendy und sollen oft etwas aussagen. Nicht selten sehen sie einfach nur gut aus, sind inhaltlich aber totaler Unfug.
  • Tiere – Ein tätowiertes Tier symbolisiert in der Regel dessen Eigenschaften. Vögel stehen für Freiheit, Raubtiere für Stärke. Leicht zu durchschauen sei das aber längst nicht immer. So gehe es etwa bei dem sehr beliebten Schmetterlings-Tattoo nicht so sehr um die Fähigkeit zu fliegen, sondern meistens um die zur Metamorphose. Die Frau will so zeigen, dass sie wandelbar ist oder eine Wandlung durchgemacht hat.
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