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Was erlebt eine Escort-Dame?

Zusammenfassung: Es ist Samstagabend und Maria schaut noch ein letztes Mal in den Spiegel. Sie sieht wie eine erfolgreiche Business-Frau aus – ist jedoch eine Escort-Dame. Seit einem halben Jahr arbeitet sie neben dem Studium als Escortdame und finanziert so ihr Leben. Doch wie sieht ihr Zweitjob in der Realtiät aus?

Inhaltsverzeichnis

Das reale Leben einer Escort-Dame

Maria ist Studentin im 4.Semester und gehört weder zu den ganz Guten, noch zu den ganz schlechten. Eine Freundin von ihr, hat ihr von der Möglichkeit relativ einfach viel Geld zu verdienen. Als Studentin, zumal in München, muss man zusehen wie man über die Runden kommt. Auch wenn der Gedanke zuerst abschreckend war, auf einen Versuch wollte sie es ankommen lassen.  Vor dem ersten Bezahl-Date hat sie sich dreckig gefühlt, doch entgegen ihrer Erwartung war der Abend entspannt und angenehm. Ihr Escort wurde von Adorable Escort München vermittelt.

Escort – das normale Geschäftsfeld

Im Normalfall handelt es sich dabei um ein Unternehmen, bei dem die Escort-Damen freiberuflich arbeiten – und auch ganz normal die Einkünfte bei der jährlichen Einkommenssteuererklärung angeben. Das Verruchte, Zwielichtige – diese Zeiten sind schon lange vorbei. Rechtlich müssen alle Regeln eingehalten werden: jede Escortdame muss mindestens 18 sein und volljährig sein. ebenso dürfen die Frauen nicht durch eine Zwangslage ausgenutzt werden. Das Vorurteil von Zwangsprostitution in Escort-Agenturen ist schlichtweg falsch. Und so überrascht es nicht, wie viele Escort-Agenturen es in Deutschland gibt, da dies in keinster Weise illegal ist.

Die Agenturen besitzen meist eine breite Auswahl an Escortfrauen. Der Kunde wählt die gewünschte Begleitung aus und der Service-Anbieter vermittelt die Kontaktdaten. Die Agentur erhält dafür eine Provision. Was dann passiert, liegt allein im Ermessen von Kunde und Begleitdame. So berichtet Maria, dass sie nie zu etwas gezwungen wurde und sich in einer Situation unwohl gefühlt hat. Dafür verdient sie aber sehr gut, mehr als in jedem anderen Nebenjob den andere Studenten nachgehen müssten.

So sieht ihr Alltag aus

Sie hat Spaß an ihrer Arbeit und während sie früher mit anderen Kommilitonen in die Bar ging, wird sie heute am Wochenende in elegante Restaurants eingeladen, darf sich gepflegt unterhalten und erhält oft teure Geschenke. Überhaupt: Niveau und Klasse werden nicht nur von ihr erwartet, auch die Männer zeichnet das aus. Escort ist nicht ganz billig und der mit Abstand größte Teil ihrer Kunden sind erfolgreiche Geschäftsmänner mit Niveau, Klasse und Anstand.

Für viele junge Frauen ist Escort ein lohnendes Geschäftsmodell. Maria verdient etwa 150 Euro in der Stunde. Von diesem Stundenlohn träumen andere Studentinnen nicht mal. Für Maria reicht das mehr als nur für ein normales Leben. Wobei das noch nicht mal High-Class-Escort ist. In diesem Bereich werden auch Stundenlöhne von an die 2.000 Euro gezahl.

Abseits des tristen Studentenlebens

Maria checkt in Hotels ein, die sie sich normalerweise nie leisten könnte. Sogar ein Kurztrip im Privatjet nach Paris war für sie drin. Natürlich ist das nicht der Alltag einer Escort-Dame, aber es ist auch mehr als nur ein Klischee. Es ist ein kostenloser Urlaub mit einem Extraverdienst.

Ihre Kunden kann sich Maria nur bedingt aussuchen, doch mittlerweile hat sie sich einen Kreis von Stammkunden erarbeitet. Erfahrung ist dabei nicht ganz unwichtig, denn natürlich wusste sie am Anfang nicht genau worauf sie sich einlässt. Diskretion steht an oberster Stelle. Eine Verschwiegenheitserklärung abzugeben ist für jede Dame ein Muss. Informationen über ihre Kunden, seien sie privater oder geschäftlicher Art, sind streng verboten. Wer dagegen verstösst erhält keine Aufträge mehr – mit allen finanziellen Konsequenzen.

Was sind das für Männer?

Überraschend sind viele verheiratete Männer dabei, denen es aber weniger umd Sex und Erotik geht, sondern vielmehr um Reden und Zuhören. Die meisten Männer suchen eine nette Begleitung für einen entspannten Abend. Einfach mal abschalten, vielleicht auch mal den grauen Ehealltag hinter sich lassen.  Es gehe aber wenige um Probleme abzuwälzen, sondern einfach jemanden zum reden zu haben. Natürlich wollen die Männer, dass ihre Verabredung geheim bleibt. Auch das gehört zur Etikette einer Begleitdame – verschwiegen und im Fall der Fälle auch unauffällig zu sein.

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